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Verschwörungstheorien und Faschismus im Web 2.0

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Die Bandbreite - eine ausführliche Kritik

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Bandbreite bei Altermedia
Bandbreite bei Altermedia

Die Band ›Die Bandbreite‹ vertritt in ihren Liedern verschwörungstheorethische Positionen. Auf ihrer Website10 behauptet die Band um den Sänger Marcel Wojnarowicz, genannt Wojna, und den DJ Torben Pape, genannt DJ Torben, zwar, sie würde »auf unterhaltsame und verständliche Art gesellschaftliche und politische Themen« ansprechen und damit »selbst schwerst politikverdrossene Menschen zum Grübeln bringen«. Weiter heißt es: »Was aus Politikermündern wie Kauderwelsch klingt, stellt die Bandbreite klar und verständlich in ihren Texten dar. Wenn die Nachrichten im Fernsehen den Zuschauer zum zappen zwingen, so zieht die Message dieser Band die Zuschauer in ihren Bann.«
Doch was hier oberflächlich als die musikalische Spielart angeblich linker Inhalte verkauft wird, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als die Reproduktion antisemitischer und antiamerikanischer Stereotype, das Schüren homophober
Ressentiments und die Verbreitung sexistischer und frauenfeindlicher Inhalte.

Auch vor der Relativierung des Nationalsozialismus schreckt ›Die Bandbreite‹
in ihren Liedern und bei Ihren Auftritten nicht zurück.

Nicht nur der Ton macht die Musik

Dabei ist das Beschriebene nicht einfach auf den rüden und/oder vereinfachten Sprech von HipHop zurückzuführen. Da sich Wojnarowicz und Torben explizit die Vermittlung und Verbreitung politischer Inhalte auf ihre Fahnen geschrieben haben, ist die Behauptung, es handele sich bei den Liedern um eine künstlerische Auseinandersetzung mit der damit angeblich verbundenen Freiheit, ein absolut falsches Argument. Wer sich als Botschafter einer politischen Message begreift – ob er nun schreibt, malt, redet oder singt – ist auch politisch kritisierbar. Im Folgenden werden die Band und ihre Texte genauer unter die Lupe genommen.

Bandbreite segelt selbstgemacht unter falscher Flagge und kann auch ganz anders

Bandbreite bei dem evangelikalen Sektenguru Sasek
Bandbreite bei dem evangelikalen Sektenguru Sasek
So behauptet ›Die Bandbreite‹ in ihrem Song »Selbst gemacht!«11 – der sich gängige Verschwörungstheorien zum 11. September 2001 zu eigen macht – die Vereinigten Staaten von Amerika hätten den Angriff auf Pearl Harbor selbst inszeniert, um damit einen Vorwand für den Einstieg in den Zweiten Weltkrieg zu konstruieren. Wörtlich heißt es da:

»ein anderes Unterfangen dat war ziemlich makaber, eigne Leute geopfert im Massaker von Pearl Harbor, ja die bösen Japaner, die euch nur dabei halfen, endlich mit in den zweiten Weltkrieg einzugreifen.«

Damit übernimmt sie neonazistische Denkmuster, die den Krieg gegen Nazideutschland nicht als Befreiung vom Faschismus begreifen, sondern als »Angriffskrieg auf die deutsche Souveränität« und steigen damit voll ein in antisemitische und antiamerikanische Denke.

Wer hier noch glaubt, es handele sich um einen Ausrutscher oder um eine ungünstige Wortwahl, sollte sich den Text von einem weiteren Lied der »Bandbreite« zu Gemüte führen. In dem Lied »Unter Falscher Flagge«12 heißt es unter anderem:

»Adolf Hitler hat schon 33 damit angefangen, und zündete unter falscher Flagge den Reichstag an, gegen van der Lubbe gab einen Schauprozess, und sie verurteilten ihn dann den saubösen Kommunist. Es war damals während des Sechs-Tage-Kriegs Mirage 3 attackierten die USS Liberty Israelische Torpedoboote schossen auf dat Schiff, in der Hoffnung, datt et danach auf den Grund des Meeres sinkt. Der Präsident der USA verbat persönlich die Verteidigung, beschuldigte Ägypten dann der Tat und wär so eingesprungen, denn solch Peinigung lassen Amis sich nich bieten und hätten dann mitgekämpft auf Seite der Israeliten....«

Mit der untragbaren Analogie, die in diesem Lied zwischen Adolf Hitler, den USA und Israel aufgemacht wird, stellt ›Die Bandbreite‹ die USA und Israel auf eine Ebene mit dem nationalsozialistischen Deutschland unter Hitler. Damit stellt sie nicht nur die Einmaligkeit des industriellen Massenmords an über 6 Millionen Jüdinnen und Juden in Frage, sondern relativiert im gleichen Atemzug die nationalsozialistischen Verbrechen.

Diese Relativierung setzt sie in ihrem Lied »Wir können auch anders«13 fort, in dem es heißt:

»Denn die Neuform des Faschismus, heißt heut Neoliberalismus, losgelöst von Haut und Rasse triffts die mit Ebbe in der Kasse.«

Kein Sex mit Nazis

Nach diesen Ausführungen verwundert auch die eher schlichte Analyse des Nationalsozialismus nicht, die sie in ihrem Lied mit dem eigentlich ganz netten Titel »Kein Sex mit Nazis«14 zum Besten gibt:

»National und Sozialist dat is, wenn man gut zu den eigenen Leuten und schlecht zu allen andern ist.«

Weniger nett sind allerdings die homophoben Ressentiments, die sie zum Besten gibt, indem sie Hitlers Fanatismus auf seine angebliche Homosexualität zurückführen:

»Der Führer Adolf Hitler war homosexuell, und deshalb trieb er es mit Rudolf Hess in nem Hotel, doch viel zu oft war Rudi in Europa unterwegs, und dat ging dem geilen Adi ja ma tierisch auf den Keks. Dann war er ganz alleine und hat so stark gelitten und fand auch keinen Trost an Evas braunen Titten. Darum war er ständig angepisst und auch so voll fanatisch, denn keiner von den Schwulen damals wollte Sex mit Nazis.«

Emanzen nach hinten! Willige vor! Und bist du nicht willig, brauch ich Gewalt!

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Wojna am Club Voltaire in der Diskussion mit aufgebrachten Frauen: "Ich bin nicht frauenfeindlich. Ich liebe Frauen!"
Über die homophoben Ressentiments hinaus propagiert sie in ihren Liedern außerdem ein widerliches Frauenbild. So scheinen Frauen in Wojnarowicz‘ und Torbens Weltbild als fleischgewordenes Objekt einzig zur Befriedigung ihrer Triebe zu dienen. So heißt es in dem Lied »Man Kennt uns«15:

»Ich brauch jetzt was Williges, seh ichs, brauch ichs, will ich es  was heute wichtig is, is letztlich was recht Billiges (…) Ey, Emanzen nach hinten, darf ich denn zum Tanze bitten?«

Ihre Verachtung für Frauen, steigert sich in dem in dem Lied »Miesmuschel«16 noch weiter. Dort heißt es im Refrain immer wieder:

»Du warst mies, so mies, du warst mies im Bett.«

Was das für die beiden zu heißen scheint, beschreiben sie auf widerliche, abstoßende Weise im gesamten Lied. Hier ein Auszug:

»du hast die ganze Zeit die Augen zu, ne Schaufensterpuppe hat mehr Flair als du. Selbst ne Gummibraut hat nen bessern Hüftschwung, ich renn auf den Balkon und kotz über die Brüstung. (…) Du bist n hübsches Mädel, doch leider richtig Kacke im Bett – ich krieg bei dir nich mal ne Latte, Jeanette. (…) Tu mir n Gefallen, putz dir beim nächsten mal die Zähne, es mangelt dir ganz einfach auch an Unterleibshygiene, die braune Strähne, ein Pech dat ich hatte, nach‘m Lecken am Kinn deine Kacke.«

Am Ende des Liedes gipfelt es in der Behauptung, das Beschriebene sei für ihn (Wojnarowicz) mit einer Vergewaltigung gleichzusetzen:

»Beim Reiten quetscht du mir ein Ei zu Brei. Ich zeig dich an, ich ruf dich an ich ruf die Polizei. Dat sorgt bei denen für Erheiterung, Mir egal – denn ich plädier auf Vergewaltigung!«

Wer jetzt glauben sollte, das Ganze wäre an Sexismus und Frauenfeindlichkeit kaum noch zu überbieten, muss leider eines Besseren belehrt werden. In dem Lied »Eingelocht«17 zeigt ›Die Bandbreite‹ wie wenig Probleme sie anscheinend mit der Vergewaltigung einer Frau hat. So wird auf drastische, sehr bildhafte Weise beschrieben, wie zwei Männer eine Frau penetrieren, die das augenscheinlich so nicht will. Im Refrain heißt es dann:

»Ne, ne, es tut dir weh, doch wir warten nich, wo ich doch so selten ma n harten krich. du bis nich artig und jetzt kommt deine Strafe, du kanns nicht erwarten, datt ich zärtlich mit dir schlafe.«

Nachgeäfft hört man eine Frau sagen: »Ey, Alter lass dass!«

Die Texte zu diesen Liedern sind auf der Website der Band nicht (mehr) zu finden, allerdings können die Lieder weiterhin bei Anbietern wie Musicload.de u.a. gekauft werden. Die CD »Komplett durch«, auf der sich die Lieder »Miesmuschel« und »Eingelocht« finden, ist vor kurzem in einer Neuauflage erschienen und wird von der »Bandbreite« seit dem 30. September 2009 wieder auf ihrer Website direkt vertrieben18. Eine Stellungnahme zu den bereits mehrfach kritisierten Liedern findet sich allerdings nicht. Bei der Summe an sexistischen Positionen erscheint die Behauptung, es handele sich bei Liedern wie »Eingelocht« oder »Miesmuschel« um eine Persiflage oder gar um ein Abrechnung mit der Hip-Hop-Szene, wie ein schlechter Witz. Wer solche Inhalte immer wieder verbreitet, kann sich nicht darauf zurückziehen, »das alles nicht so ernst gemeint zu haben«.

Die Texte der Bandbreite: Ein Trauerspiel

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Bandbreite bei der MLPD
In ihrem Lied »Trauerspiel«19, das wohl als eine Art Abrechnung mit der HipHop- Szene verstanden werden kann, sieht ›Die Bandbreite‹ kein Problem, eine Analogie zwischen anderen HipHopern und der Hitlerjugend herzustellen:

»Ihr seid die Reinkarnation der HJ, die HipHop-Jugend, verkauft euer faschistisches System getarnt als Tugend, Es gibt nur Gut oder Böse, gibt nur Rap oder Pop, und ihr seid wie die USA natürlich auf Seite von Gott.«

In einer weiteren Strophe vergleichen sich Wojnarowicz und Torben mit den verfolgten und ermordeten Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus:

»Wir sind für Euch die Juden Eures 3. HipHop-Reiches, weil wir dat Business beherrschen und Euch dat Geschäft ja gleich ist«

Sich selbst sieht Wojnarowicz wohl auch gerne in der Rolle des Verfolgten und stilisiert sich und ›Die Bandbreite‹ in einem Interview bei »Studio 47«20 – einem regionalen Duisburger Fernsehsender – als Opfer einer »Schmutzkampagne«. Verschwörerisch behauptet er, die Kritik käme aus dem Untergrund. Als »Hexenjagd « bezeichnet ›Die Bandbreite‹ in einem Trailer21 für ihre gleichnamige CD die Kritik an ihren Inhalten und stellt sich auf dem CD-Cover als auf einem Scheiterhaufen brennend dar.

Ihr da draußen: Einfach Fresse halten!

Passend zu den von ihnen verbreiteten Verschwörungstheorien, geht sie auf vorgebrachte Kritik nicht ein und verweigert sich einer Auseinandersetzung mit den von ihr verbreiteten antisemitischen, antiamerikanischen, homophopen, sexistischen und den NS relativierenden Positionen. Die Erklärung dafür, warum eine Diskussion mit ›Der Bandbreite‹ kaum einen Sinn machen dürfte, gibt Wojnarowicz in einer Stellungnahme22, die sich an den »Arbeitskreis ›Dialoge‹ Halle – Wittenberg – Berlin« richtet – der Kritik23 an ihren Song »Selbst gemacht!« geäußert hatte – gleich selbst:

»An all die Unbelehrbaren da draußen, alle die mir Antisemitismus und Antiamerikanismus unterstellen, sei eine Sache gesagt: Ich möchte euch mit einem Zitat von Dieter Nuhr antworten: ›Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.‹«

Statt die eigenen Positionen kritisch zu hinterfragen, gibt man sich selbst unbelehrbar und holt sich lieber Schützenhilfe beim rechten Lager. Wojnarowicz führte ein Gespräch mit dem Rechtsaußen-Blatt »Junge Freiheit«. Am 17. August 2007 veröffentlichte das Blatt einen Artikel24, in dem sie ›Die Bandbreite‹ als Band bezeichnet, die sich »an politische Inhalte traut« und die »die Keule des Antisemitismus-Vorwurf trifft«. Natürlich setzte ›Die Bandbreite‹ den Artikel unkommentiert auch auf die eigene Website. Dort heißt es lediglich25: »Die ›Junge Freiheit‹ berichtet über unser Video ›Selbst gemacht‹ und die darauffolgende Diffamierungskampagne.«
Das Bekenntnis im News-Bereich ihrer Site vom 25. Juli 200726 verkommt damit zu einem bloßen Lippenbekenntnis: »Wir bekennen uns zu Toleranz gegenüber Menschen gleich welcher Herkunft und Religion und distanzieren uns insbesondere ausdrücklich von Gruppierungen der rechten nationalistischen Szene.«

Wählt keine EU-freundliche Partei! Für Nationalismus!

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Bandbreite gegen Europa
Auch von diesem – wohl nicht so ernst gemeinten – Bekenntnis scheint Wojnarowicz mittlerweile abgerückt zu sein. In einem Statement, zur EU-Wahl und dem Vertrag von Lissabon, das er am 5. Juli 2009 auf YouTube27 veröffentlicht hatte, gibt er folgende Wahlempfehlung: »Deshalb würde ich euch dazu animieren wollen, am Sonntag eine EU-kritische Partei zu wählen. Es gibt da verschiedene Parteien – em ääh – der verschiedensten Lager, ich möchte euch da die Entscheidung nicht vorweg nehmen, aber wählt bitte eine EU-kritische Partei aus.«

Zur Bundestagswahl trat er außerdem als parteiloser Direktkandidat im Wahlkreis Duisburg I für die "Willi-Weise-Bewegung" an, die sich mit ihren Forderungen sehr eng an die Kommissarischen Reichsregierungen anlehnt. In einem Artikel des Internetportals der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung »derwesten.de« wird er am 24. September 2009 wie folgt dargestellt: »Sich selber im politischen Spektrum einordnen möchte der Duisburger dabei nicht. Eine Kategorisierung in Links Rechts-Mitte findet er ›total bekloppt‹ und überholt. Er betont, dass er eine linke Tradition habe, es ihm aber in erster Linie um die Verbreitung von wahren und umfassenden Informationen gehe. Nachdrücklich verweist er in diesem Zusammenhang auf sein ›verlässliches Netzwerk‹, zu dem zahlreiche Experten gehören würden.«28

Damit entfernt sich Wojnarowicz klar von seiner ›linken Tradition‹ und unterstützt die Forderung verwirrter Nazis nach einer sogenannten Querfront zwischen links und rechts.

Beifall von rechts

So wundert es auch nicht, dass ›Die Bandbreite‹ und ihre Positionen besonders bei

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Lobeshymnen auf die Bandbreite bei der NPD
Nazis gut ankommen. Unlängst stellte Altermedia – ein Nachrichtenportal der Neonaziszene – zwei Lieder der Band online29. In den Kommentarspalten liest man dann auch, warum Neonazis wohl solchen Gefallen an der »Bandbreite « finden: »Mja die Bandbreite hat sich, so glaube ich, nach den 9/11 Infokrieg (infowars)- videos scheinbar aus dem permanenten antifaschistischen Dauerschlaf gelöst. Wenn sie bald auf den Trichter kommen das Nazis nichts anderes als nationalstaatliche Souvernänität und Handlungsfreiheit wünschen werden die auch aufhören diesen anderen Schrott zu singen.«
Außerdem: »Allergrößten Respekt vor dieser Musikgruppe. Nur weil sie auf Wahrheiten gestossen sind (z.B. 9/11, EU-Diktatur) und diese nicht verheimlichen, werden sie u.a. diffamiert und Ihnen Auftritte schwergemacht. Unsere Meinungsmacher und ›Hintergrundkräfte‹ ‹ wollen uns ganz gezielt gegeneinander aufhetzen. Die ›Neue Weltordnung‹ /New World Order‹ undIhre wirklichen Pläne, die keineswegs harmlos sind, liegen nicht im Interessesouveräner und handlungsfähiger Völker.«
Und: »Egal ob die “Bandbreite” nun politisch rechts oder links steht, aufden Inhalt kommts doch an.« Die sogenannte »Schriftleitung«, also die Betreiber_innen von Altermedia, antworten dann auch folgerichtig auf die Frage, warum angeblich linke bzw. unpolitische Inhalte auf ihrer Website zu finden sind: »Sieh es mal so, zum einen wird es dadurch geadelt, da es einem vernünftigen Nutzen zugeführt wird und zum anderen wüßten wir nicht, was an diesen Liedern speziell links bzw. gar unpolitisch ist.«

Der Aussage Wojnarowiczs in dem Interview mit »Studio 47«, »gegen Beifall aus der rechten Lager ist keiner gefeit«, muss man zustimmen, versuchen alteund neue Nazis doch immer wieder linke Inhalte zu besetzen. Allerdings biedert sich ›Die Bandbreite‹ mit NS-Relativierung und antisemitischen bzw. antiamerikanischen Inhalten den Nazis geradezu an. Eine klare Abgrenzung zu rechten Inhalten findet nicht statt. Wenn Wojnarowicz und Torben sich immer noch als irgendwie links begreifen, so sollten sie schleunigst ihre Texte überdenken und sich öffentlich von den hier kritisierten Inhalten distanzieren.

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Quellen und Zitate

10 http://diebandbreite.de/info/profil_anzeigen.html?PHPSESSID=7dfd53540542b2196f29d38e4025dfe6
11 http://diebandbreite.de/texte/text_anzeigen.html?PHPSESSID=7dfd53540542b2196f29d38e4025dfe6&id=52
12 http://diebandbreite.de/texte/text_anzeigen.html?PHPSESSID=7dfd53540542b2196f29d38e4025dfe6&id=55
13 http://diebandbreite.de/texte/text_anzeigen.html?PHPSESSID=7dfd53540542b2196f29d38e4025dfe6&id=46
14 http://diebandbreite.de/texte/text_anzeigen.html?PHPSESSID=7dfd53540542b2196f29d38e4025dfe6&id=53
15 http://lyrics.wikia.com/Die_Bandbreite:Man_Kennt_Uns (Lyrics)
http://www.musicload.de/die-komplette-bandbreite/man-kennt-uns/musik/single/2956752_4
16 http://lyrics.wikia.com/Die_Bandbreite:Miesmuschel (Lyrics)
http://www.musicload.de/die-bandbreite/miesmuschel/musik/single/2956688_4
17 http://www.musicload.de/die-bandbreite/eingelocht/musik/single/2956700_4
18 http://www.diebandbreite.de/index.html?page=%2Fnews%2Fnews_anzeigen.html&PHPSESSID=430ecc6588196532806c7961a3c4f948PHPSESSID=430ecc6588196532806c7961a3c84f948&id=120
19 http://diebandbreite.de/texte/text_anzeigen.html?PHPSESSID=7dfd53540542b2196f29d38e4025dfe6&id=1
20 http://www.youtube.com/watch?v=uUBHI0CGZhA
21 http://www.youtube.com/watch?v=y41Yj3f4oq8
22 http://www.youtube.com/watch?v=KDt9gEXxWT4
23 http://www.diebandbreite.de/news/Diffamierung_DieBandbreite.pdf
24 http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.144+M52481510310.0.html
25 http://www.diebandbreite.de/presse/presse.html?&auswahl=artikel&sort=jahr&id=2007
26 http://diebandbreite.de/news/news_anzeigen.html?PHPSESSID=7dfd53540542b2196f29d38e4025dfe6&id=106
27 http://www.youtube.com/watch?v=bZ30P3g8uJA
28 http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2009/9/23/news-134275571/detail.html
29 http://de.altermedia.info/general/die-bandbreite-angst-vor-lissabon-und-drschauble-28-08-09_34426.html#comments,19.09.2009

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 03. Oktober 2010 um 17:59 Uhr  

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Der Heidelberger Grafiker und Verleger hat sich in der Frankfurter Rundschau für mehr Wachsamkeit gegenüber Nazis im Internet ausgesprochen.
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