Antifaschismus 2.0

Verschwörungstheorien und Faschismus im Web 2.0

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Start Verschwörungsideologien Grundsätzliches Interview mit dem Historiker Erwin Giedenbacher

Interview mit dem Historiker Erwin Giedenbacher

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Der Historiker Erwin Giedenbacher nimmt in diesen Interviews Stellung zu der Frage, wie Verschwörungstheorien entstehen, wie sie verbreitet werden und wie sie und die Verschwörungstheoretiker zu bewerten sind.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. August 2010 um 17:18 Uhr

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Dass es Rechtsextremismus nicht nur in de realen Welt, sondern auch im Internet gibt, hat nun auch die Amadeu-Antonio-Stifrtung erkannt und unter der Schirmherrschaft von Henning Scherf das Projekt "Generation 50plus aktiv im Netz gegen Nazis" gegründet.
Anders als in ähnlichen Projekten soll älteren Menschen in Workshops nicht einfach nur das Internet näher gebracht sondern zugleich über die aktuellen Erscheinungsformen des Rechtsextremismus aufgeklärt werden.

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Schlagzeilen Verschwörungstheorien

Was ist eine Verschwörungstheorie – und was nicht?

So sahen die Nazis die jüdische Weltverschwörung 1941 Versuch einer Begriffsklärung

Verschwörungstheoretiker mögen das Wort „Verschwörungstheorie“ nicht. Für sie handelt es sich um eine Totschlagvokabel zur Diskreditierung nonkonformistischer Ansichten, mehr nicht.

Seine sachliche Bedeutung ist ihnen in der Regel weitgehend rätselhaft und in dem Versuch sich dagegen zu verteidigen verwenden sie es oft in allerlei unpassenden Zusammenhängen und erzeugen dadurch eine Begriffsverwirrung, die am Ende tatsächlich Zweifel an der Sinnhaftigkeit dieses Wortes aufkommen lassen mag.

Für derartige Debatten erscheinen daher einige Klarstellungen angebracht.

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